Akte D - Das schwierige Erbe der Bundeswehr
Akte D - Das schwierige Erbe der Bundeswehr
"Akte D" ist ein investigatives Geschichtsformat, das den Zuschauer mit auf die Spurensuche in die Vergangenheit nimmt und verdrängte Abschnitte der deutschen Nachkriegsgeschichte neu beleuchtet. Staffel 4, Folge 2: Das schwierige Erbe der Bundeswehr.
Die Bundeswehr – eine moderne und demokratische Armee. So sieht sie sich selbst und so möchte sie wahrgenommen werden. Doch 2017 wurde der Offizier Franco A. verdächtigt, als Flüchtling getarnt Anschläge auf Politiker geplant zu haben.
Der Fall Franco A. löste eine hitzige Debatte über Rechtsextremismus und Wehrmachtstradition in der Bundeswehr aus. Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen ging in die Offensive und sprach öffentlich von Haltungsproblemen in der Truppe.
Der Fall Franco A. und seine Folgen zeigen, wie sehr die Bundeswehr mit sich selbst und ihrem Erbe ringt. Aber warum ist das so? Und wie viel Wehrmacht steckt heute noch in der Bundeswehr?
Format
Dokumentation
Sender
ARD (WDR, NDR)
Produktion
taglicht media
Produktionsjahr
2018
Länge
45 Minuten
Buch & Regie
Winfried Oelsner
Bildgestaltung
Frederik Walker
Ton
Sven Klöpper
Montage
Marc Accensi
Musik
Daniel Vernunft
Produzent
Christoph Weber
Bernd Wilting
Redaktion
Thomas Kamp (WDR)
Beate Schlanstein (WDR)
Christoph Mestmacher (NDR)